Sagen Sie mal, Frau Zeh, …

…lesen Sie eigentlich mein Blog? Oder war das Zufall? 😉

Evelyn Finger und Götz Hamann: „Reich mir mal das E-Book rüber!„, Interview mit Juli Zeh und Klaus Schöffling, Zeit Online, 6. Juni 2012:

Zeh: […] Das Internet ist eine riesige Sichtbarmachungsmaschine. […]

Ich selbst: „Nazis bei den Piraten? (Oder: Warum ich wieder eingetreten bin)„, 30. März 2012:

[…] Das Leben einiger spinnerter CDU-, FDP-, SPD-Mitglieder findet eben nicht im Internet statt und ist damit auch nicht dieser großartigen Sichtbarmachungsmaschine ausgeliefert. […]

Googlet man nämlich „Sichtbarmachungsmaschine„, dann finde ich nur zwei Treffer, die den Begriff im Zusammenhang mit dem Internet verwenden und ansonsten geht es um Visualisierungssoftware und -geräte.

Über Kai Denker

Kai Denker studierte Philosophie, Geschichte und Informatik an der TU Darmstadt. Seitdem sitzt er an einer Promotion in Philosophie mit einem Projekt zu dem Problem der Mathematisierbarkeit von Sprache bei Gilles Deleuze. Er leitet eine Arbeitsgruppe zur Fortentwicklung interdisziplinärer Lehre und publiziert über Philosophie, Wissenschaft, Cybersecurity und Netzkultur.
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