Eine Rede, die wir dieses Jahr wohl nicht hören werden

Kann sich jemand vorstellen, dass Merkel oder Westerwelle so reden? Ich nicht. Allerdings kann ich es mir bei dem jetzigen rot/grünen Personal auch nicht vorstellen.

Über Kai Denker

Kai Denker studierte Philosophie, Geschichte und Informatik an der TU Darmstadt. Seitdem sitzt er an einer Promotion in Philosophie mit einem Projekt zu dem Problem der Mathematisierbarkeit von Sprache bei Gilles Deleuze. Er leitet eine Arbeitsgruppe zur Fortentwicklung interdisziplinärer Lehre und publiziert über Philosophie, Wissenschaft, Cybersecurity und Netzkultur.
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Ein Kommentar zu Eine Rede, die wir dieses Jahr wohl nicht hören werden

  1. Die Westerwelle-Variante: „Exkus me, Mister Rummsfeld, I zink zat jor argument, also das Peiper, it haz a very pretti Farbe, äh, dings, äh, color! Ze German Öffentlichkeit will see zat zis war is good when zey see this!“

    Die Merkel-Variante: „Wir müssen im Rahmen unserer Möglichkeiten immer wieder Neuland betreten und versuchen, gemeinsam und in freundschaftlichem Miteinander Probleme zu beheben und zu beseitigen. In diesem Sinne freut es mich, wenn wir zusammen mit den Amerikanern weiter an einer Lösung des Problems arbeiten und hier unsere Partnerschaft weiter und nachhaltig ausbauen können. HIer liegen viele Synergieeffekte, die wir nutzen können und ich werde auch meiner Regierung einen passenden Vorschlag unterbreiten können. Ich wiederhole das jetzt noch einmal in englischer Sprache, weil ich glaube, dass sich mein Dolmetscher im Nebenzimmer gerade erhängt hat.“

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