Heroes Yet Criminals of the German Computer Revolution

Lange hat es gedauert, aber endlich läuft die Druckmaschine (beziehungsweise: es wird als PDF bereitgestellt):

Denker, Kai: „Heroes Yet Criminals of the German Computer Revolution,“ in: Alberts, Gerard; Oldenziel, Ruth (Eds.): Hacking Europe. From Computer Cultures to Demoscenes, Berlin/Heidelberg (Springer) 2013 [Link]

Über Kai Denker

Kai Denker studierte Philosophie, Geschichte und Informatik an der TU Darmstadt. Seitdem sitzt er an einer Promotion in Philosophie mit einem Projekt zu dem Problem der Mathematisierbarkeit von Sprache bei Gilles Deleuze. Er leitet eine Arbeitsgruppe zur Fortentwicklung interdisziplinärer Lehre und publiziert über Philosophie, Wissenschaft, Cybersecurity und Netzkultur.
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2 Kommentare zu Heroes Yet Criminals of the German Computer Revolution

  1. Ist der Link richtig? Jedes Mal, wenn ich darauf klicke, ist die Springer-Seite im Wartungsmodus.

    Außerdem hoffe ich, dass bei dem Thema zumindest die PDF-Fassung als Open-Access angeboten wird, der Preis der Druckfassung (90,50€!) ist nämlich ein Beleg dafür, was gerade falsch läuft beim wissenschaftlichen Publizieren.

    Ansonsten bin ich schon sehr gespannt auf deinen Beitrag, wenn ich ihn denn nur lesen könnte…

  2. Kai Denker sagt:

    Hallo Matthias,

    ja, der Link sollte stimmen. Ich bekomme sogar noch bei springer.com selbst den Hinweis mit dem Wartungsmodus.

    Ich sehe das auch so, dass wir ein riesiges Problem in der Publikationskultur haben. Du hast aber ziemlich sicher die Möglichkeit, das PDF nach seinem endgültigen Erscheinen über einen Lizenzzugang einer Uni zu bekommen. Da das PDF aber noch nicht da ist, kann ich es nichtmal selbst herunterladen. Insofern muss ich mich sogar selbst gedulden. Ich habe nämlich nur die Druckfahne mit Wasserzeichen und noch einigen wenigen Fehlern drin.

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